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15 Anomalien des Mondes – oder – der Mond wie er nicht sein dürfte?!

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Jahrhunderte detaillierter Studien des Mondes, 6 Mondlandungen und hunderte Experimente eröffnen mehr Fragen über unseren nächsten Begleiter in diesem schier unendlichen Universum als es der Mainstream-wissenschaftlichen Welt vergönnt ist zu kommunizieren. Warum?

“Der Mond ist der Rosetta-Stein in der Planetenforschung” – Robert Jastrow / Vorsitzender NASA Monderkundungs Programm

Bildschirmfoto 2014-08-31 um 23.22.52

– Auszüge –

1. das Alter des Mondes : Der Mond ist älter als bisher angenommen, eventuell älter als Erde und Sonne. Das alter der Erde wird mit 4,6 Milliarden Jahren bestimmt. Die Erde entstand zusammen mit dem Sonnensystem, so die gängige Meinung. Mondgestein wurde auf 5,3 Milliarden Jahre zurückdatiert & der Staub auf dem diese gefunden wurde sogar um mindestens eine Milliarden Jahre älter.

2. Herkunft des Mondgesteins : Die chemische Zusammensetzung des untersuchten Mondgesteins unterscheidet sich maßgeblich von der des Mondstaubes auf dem es gefunden wurde, entgegen der offiziell akzeptierten Sichtweise das sich der Staub aus eben diesem Mondgestein durch Verwitterung ergibt.

3. Schwere Elemente auf der Oberfläche : Normale planetare Zusammensetzungen resultieren in schwereren Elementen im Kern und leichteren Elementen auf der Oberfläche. Beim Mond ist es umgekehrt.

“Der Reichtum widerstandsfähiger Elemente, wie Titanium, auf der Mondoberfläche ist so betont, das einige Astronomen annehmen das diese in großen Mengen auf unbekannte Weise auf die Oberfläche kamen. Sie wissen nicht wie, doch das es so ist ist unumstößlich.” Wilson / Astronom

4. Wasser Dampf : Am 7.März 1971 zeichneten von den Astronauten installierte Instrumente eine sich über 130 Quadratkilometer ausbreitende Wasserdampfwolke auf, welche sich ca. 14 Stunden hielt.

5. Magnetisches Gestein : Mond Gestein wurde magnetisiert. Auf dem Mond existiert kein Magnetfeld wie wir es von der Erde kennen. Dies konnte auch nicht von Magnetfeld der Erde geschehen sein, eventuell weil der Mond ihr so nahe ist. Die dafür notwendige Nähe hätte den Mond auseinander gerissen.

6. Keine Vulkane : Einige der Mondkrater haben einen inneren Ursprung, obwohl es keine Anzeichen dafür gibt das der Mond jemals so heiß gewesen wäre das er solche Aktivitäten aufwies.

7. Seismische Aktivität : Hunderte von “Mondbeben” werden jährlich aufgezeichnet, welche nicht auf Meteoriten zurückgeführt werden können. 1958 beobachtete der sowjetische Astronom Nikolay A.Kozyrev des Astrophysischen Beobachtungszentrum auf der Krim gasartige Eruptionen in der Nähe des Alphonsus Kraters. Ausserdem entdeckte er einen rötlichen Schein, welcher für ca. 1 Stunde zu sehen war. 1963 beobachteten Astronomen des Lowell Beobachtungszentrums das selbe Phänomen in der Aristarchus Region. Diese treten sogar periodisch auf wenn sich der Mond näher auf die Erde zubewegt.

8. ein hohler Mond? : Die mittlere Monddichte beträgt 3,34 Gramm pro Kubikzentimeter (diese gleicht der des Wassers) wobei die der Erde bei 5,5 Gramm pro Kubikzentimeter liegt. Was hast das zu bedeuten?

1962 kommentierte der NASA Wissenschaftler Dr. Gordon McDonald “… nach der Verarbeitung der Daten fanden wir dass das Interieur des Mondes wohl eher hohl sein müsste als wie wenn er eine homogene Spähre währe.”

Nobelpreisträger Dr. Harold Urey schlug wegen der geringen Dichte vor dass das Innere des Mondes eher einer Aushöhlung gleiche.

Carl Sagan sagte “Ein natürlich entstandener Satellit könne nicht hohl sein.” (was er wohl damit meinte?)

10. Mond Echos : Am 20. November 1969 warfen die Astronauten der Apollo 12 Crew die Aufstiegsstufe des Lunar-Landemoduls “über Bord”, wobei diese zurück auf den Mond viel. Der Aufschlag (ca. 50 Kilometer von der Landestelle entfernt) produzierte ein künstliches Mondbeben, mit erstaunlichen Merkmalen. Der Mond vibrierte für eine Stunde wie eine Glocke.

Dieses Phänomen wurde von Apollo 13 wiederholt (beabsichtigter Aufprall der dritten Stufe auf dem Mond). Diesmal mit noch größerem Effekt. Seismische Instrumente zeichneten auf das der Mond für 3 1/2 Stunden vibrierte und das die Wellen eine Tiefe von ca. 40 Kilometern erreichte, was wiederum darauf hinwies das der Mond einen sehr leichten oder gar keinen Kern besaß.

11. Ungewöhnliche Metalle : Die Kruste des Mondes ist viel härter als angenommen. Man erinnert sich an die extremen Herausforderungen welche sich die Astronauten geben mussten bei dem Versuch in die Kruste des Mondes in einem der Mare (Meere, oder Becken) zu bohren. Überraschung! Die Kruste besteht hauptsächlich aus Illeminit, einem Mineral welches Hauptsächlich aus Titanium besteht, einem der härtesten Metalle. Uranium 236 und Neptunium 237 (Elemente welche auf der Erde natürlich nicht vorkommen) wurden in Mondgesteinen, wie auch rostfreies Eisen, gefunden.

12. Die Herkunft des Mondes : Bevor das Mondgestein dies widerlegte nahm man an das der Mond aus der Erde gebrochen sei, oder er mit der Erde zusammen, aus dem restlichen Material zur Zeit der Erdformung, entstanden sei. Die Unterschiede in der Zusammensetzung der Gesteine beider Körper falsifizierte diese Annahmen.

Eine andere Mainstream Theorie besagt das der Mond von der Erde eingefangen sei. Doch nichts unterstützt die Annahmen dieser Theorie, sagt Isaac Asimov “Er ist zu groß um von der Erde eingefangen worden zu sein. Die Chancen dessen, und das der Mond einen nahezu perfekten Orbit um die Erde eingenommen hat sind zu klein um einer solchen Möglichkeit Gewicht zu verleihen.

Der Mond ist ein Viertel so groß wie die Erde, aber 81 Mal leichter!

 

13. Der höchst ungewöhnliche Orbit : Unser Mond ist der Einzige im gesamten Sonnensystem (173 Monde) welcher einen stationären Orbit, auf einer fast perfekten kreisförmigen Bahn vollzieht. Noch ungewöhnlicher ist dass das Massenzentrum des Mondes ca. 1,8 Km näher bei der Erde liegt als sein geometrisches Zentrum (was ein Eiern verursachen sollte), aber die Wölbung des Mondes liegt auf der dunklen Seite des Mondes, von der Erde weggerichtet. (Wie geht das zusammen?)

“Etwas” hat den Mond mit präziser Geschwindigkeit, Höhe und Kurs genau dahin gesetzt wo er sich heute befindet.

14. Der Durchmesser und Abstand : Wie erklärt man sich den “Zufall” das der Mond genau den richtigen Abstand, wie auch genau den richtigen Durchmesser hat, um die Sonne optisch so ziemlich genau abdecken zu können. (Sonnenfinsternis)

“Es gibt keinen astronomischen Grund warum der Mond und die Sonne derart aufeinander passen. Es ist der reinste aller Zufälle mit dem nur die Erde gesegnet zu seien scheint”

15. Raumschiff Mond : So unverschämt die “Raumschiff Mond Theorie” für den heutzutage normalen Geist auch wirken mag, so sehr machen all die oben genannten Anomalien Sinn, vorausgesetzt man traut sich den Mond als riesiges extraterrestrisches Raumschiff zu sehen, welches hier vor geraumer zeit hergebracht wurde. Weit über den Tellerrand zu schauen ist angesichts solcher Fakten wie auch den emotionalen und intellektuellen Herausforderungen der heutigen Zeit angesagt.

Dies ist die einzige Theorie welche alle Fakten unterstützt, ohne irgendwelche Daten welche diese falsifizieren, sprich verneinen könnte.

Es gibt noch mehr!

Aristoteles, Plutarch (griechisch) – Apollonius Rhodius und Ovid (römisch) schrieben über einen Gruppe die sie die Proselenes nannten, welche im zentralen bergigen Gebiet Arcadia in Griechenland lebten. Die Proselenes bezeichneten dieses Gebiet als das Ihre weil Vorfahren schon dort lebten “bevor es einen Mond im Himmel gab”.

Diese Behauptung wird durch Texte auf dem sog. Sonnentor in Tiahuanaco in Bolivien bestärkt, auf dem geschrieben steht das der Mond vor 11.5oo bis 13.ooo in den Erdorbit gebracht wurde.

Zusatz : Auf dem Mond steht ein Objekt (the Shard) welches 1968 durch den Mond Orbiter 3 im Ukert Gebiet aufgenommen wurde, und welches 2,4 Kilometer Höhe misst.

Geologe Dr. Bruce Cornet dazu “Kein natürlicher Prozess kann solch eine Struktur erklären”

Desweiteren gibt es zum Beispiel noch den “Tower”, ein Objekt welches 8 Kilometer in das All reicht, welches auch vom Lunar Orbiter 3 aufgenommen wurde.

Mondanomalien sind zahlreich und keine der im Mainstream kommunizierten Theorien macht wirklich Sinn. Warum also werden diese wieder und wieder durchgekaut, neue Hochglanz-Dokumentationen produziert, die ein wenig zu haltendes Bild als besten Stand der Erkenntnis verkaufen?

Eventuell weil die Tatsächlichkeit der Dinge in diesem Universum auf unserem Planeten vieles zu Gunsten der Menschen, aber zu Ungusten der Herrschaft ändern würde?

Klar ist das es viel mehr Fragen als Antworten gibt, und doch werden die wenigsten öffentlich zur Diskussion gestellt.

Diese Geschichte ist groß, ja riesig!

 

Daher hier noch etwas zum Marsmond Phobos, einem nicht minderinteressanten Mond, mit allerlei “Anomalien” …

Der 2. Mann auf dem Mond, Astronaut Buzz Aldrin mit recht deutlichen und interessanten Worten:

 

liebe Grüße S.Nandå

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